DÜPLAN besucht die InfraTech 2026 in Essen
Der zentrale Treffpunkt für Wissenstransfer, Netzwerken und Innovationen
Diese Messe setzt Maßstäbe: „Wie können Städte in ganz Deutschland widerstandsfähiger gegen Klimafolgen werden? Welche digitalen Lösungen verbessern Bauprozesse? Und welche Innovationen prägen die Infrastruktur von morgen?“
(Quelle: www.infratech.de)
„Das sind genau die Fragen, die uns in unserer täglichen Arbeit umtreiben“, erklärt Dipl.-Ing. Dirk Nagelschmidt (DÜPLAN). „Wir wollen mit der Zeit gehen, klimabewusst bauen, Auftraggeber über innovative Verfahren informieren und sie zukunftsorientiert beraten. Neueste Forschungsergebnisse und Technologien bringen uns dabei entscheidend voran.“ Ein besonderer Fokus liege auf dem Einfluss von Baumaterialien sowie deren Herstellungs- und Verarbeitungsprozessen auf das Klima. „Wir alle müssen dazulernen und unseren Beitrag leisten, um den Anforderungen unserer Zeit gerecht zu werden. Die InfraTech hat erneut hochinteressante Impulse gesetzt und wertvolle Kontakte ermöglicht.“
Zusätzlichen Rückenwind erhält die Branche durch das neue „Sondervermögen“ des Bundes in Höhe von 500 Milliarden Euro, das in den kommenden zwölf Jahren gezielt in Infrastruktur, Digitalisierung und Klimaschutz investiert werden soll.
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SAT.1 NRW berichtet von der InfraTech
WDR Lokalzeit Ruhr (ab Minute 6:20)